wissenschaftl. Name:
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Zea mays L. |
Familienname (lat.):
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Poaceae |
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| Beschreibung: |
Bis 3 m hohe, alte Kulturpflanze der indianischen Hochkulturen Amerikas mit ca. 4 cm dicker Sproßachse und einhäusigen Blüten; weibliche Blüten in blattachselständigen Kolben; männliche Blüten in endständiger Rispe, sehr große Pollenmengen freisetzend; einjährig; Blütezeit: VII - IX; auch als Futtermais in der Viehmast eingesetzt; zudem dienen die ganzen Pflanzen in gehäckselter Form auch als Silofutter; |
| Vorkommen: |
In zahlreichen Sorten verbreitet kultiviert; zuweilen auch als Zierpflanze mit gefärbten Samenkörnern; |
| Allergieauslöser: |
Pollen, 50 - 140 µm; |
| Invasionswege: |
Inhalativ (Juli - September); |
| Allergologie: |
Die Pollen werden wegen ihrer Größe und der anhängenden Exinefäden nur über kurze Strecken in der Luft transportiert; daher treten allergische Reaktionen fast nur in Maisanbaugebieten, insbesondere bei Beschäftigten in den Maisfeldern auf. |
| Klinische Relevanz: |
leicht |
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| Kreuzreaktivität: |
Vorkommen möglich- Sojabohne
- Wiesenrispengras
- Hafer, Saat-
- Weizen, Saat-
- Gerste, mehrzeilige
- Roggen
- Reis
- Hirse
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