Sitemap
Allergenprofil
Allergen:

Quecke, gewöhnliche
Familienname:

Süßgräser
wissenschaftl. Name:

Agropyron repens (L.) P. B.
Familienname (lat.):

Poaceae
 
Beschreibung: Bis 150 cm hohes Ausläufer bildendes Ährengras ; im Gegensatz zum Raygras Ährchen mit der Breitseite der Ährenachse zugewandt; mehrjährig; Blütezeit: VI - VIII; bis 80 cm tief wurzelnd; Stickstoffzeiger;
 
Vorkommen: Häufig in Ödland, an Wegen und in Äckern (vor allem früher ein gefürchtetes Ackerunkraut), jedoch nur selten dichte Bestände bildend; in drei Unterarten auftretend;
 
verwandte Arten: Agropyron caninum (L.) P. B., Hundsquecke; verbreitet, jedoch selten in Nord- und Nordwestdeutschland (VI - VII); Agropyron junceum (L.) P. B. ssp. boreoatlanticum Sim. & Guin., Binsenquecke; verbreitet in den Dünen der Küsten (VI - VIII);
 
Allergieauslöser: Pollen, 30 - 40 µm;
 
Invasionswege: Inhalativ (Juni - August);
 
Synonyme: Elymus repens (L.) Gould; Kriechende Quecke;
 
Allergologie: Allergologische Relevanz bisher unzureichend erforscht, zählt jedoch sicherlich nicht zu den wichtigsten Allergenen;
 
Exposition von: Juni
 
Exposition bis: August
 
Klinische Relevanz: leicht
 
Kreuzreaktivität:
    Vorkommen möglich
  • Sorgo (Sudangras)
  • Wiesenlieschgras
  • Wiesenrispengras