Familienname:
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Primelgewächse |
wissenschaftl. Name:
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Primula hortensis Wettst. |
Familienname (lat.):
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Primulaceae |
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| Beschreibung: |
Ca. 30 cm hoch werdende, ausdauernde Pflanze mit mehr oder weniger ganzrandigen und rosettenartig angeordneten Blättern; Blüten in vielen Farben am Ende des Influreszenzstiels knäuelig gehäuft; entomogam; Blütezeit: IV - VII; |
| Vorkommen: |
Beliebte Garten-, Topf- und Balkonpflanze, die in vielen Sorten kultiviert wird; |
| verwandte Arten: |
Die gezüchteten Kultursorten entstammen Primula x pubescens Jacq., einem Bastard aus Primula auricula L. und Primula hirsuta All.
Primula obconica Hance, Becherprimel; aus China stammende, um 1880 nach Europa eingeführte Art, die zu der heute so beliebten Topfpflanzenform weiter gezüchtet wurde;
Verbreitete wildlebende Arten sind:
Primula veris L., Duftende oder Wiesenschlüsselblume; verbreitet auf Wiesen, in Gebüsch und an Waldrändern (IV - V);
Primula elatior (L.) Hill, Hohe oder Waldschlüsselblume; wie vorige Art, jedoch (III - V);
Primula farinosa L., Mehlschlüsselblume; verbreitet auf sumpfigen Wiesen und Flachmooren in den Alpen (V - VII); alle wildlebenden Arten geschützt; |
| Allergieauslöser: |
Pollen, ca. 25 x 35 µm; |
| Invasionswege: |
Inhalativ (April - Juli); |
| Synonyme: |
Schlüsselblume, Gartenaurikel; |
| Allergologie: |
Die Pollen können nur bei intensivem Kontakt zu den Pflanzen - bei Zimmerpflanzen und im Floristikbereich - als Inhalationsallergen wirksam werden.
Die beschriebene sogennante Becherprimelallergie geht auf das Chinon Primin zurück. Dabei handelt es sich jedoch um eine Kontaktallergie; |
| Klinische Relevanz: |
leicht |
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